Italo Road Trip – DAY #12 (Neapel)
“Tu vuo‘ fa‘ ll’americano… Mericano, mericano… Sient’a mme chi t‘ ‚o ffa fa‘?
Tu vuoi vivere alla moda… Ma se bevi „whisky and soda“… Po‘ te siente ‚e disturba‘
Tu abball‘ o‘ rocchenroll…. Tu giochi a baisiboll… Ma e solde p‘ e‘ Ccamel… Chi te li da
La borsetta di mamma’… Tu vuo‘ fa‘ ll’americano… Mericano, mericano… Ma si‘ nato in Italy… Sient‘ a mme, nun ce sta niente ‚a fa’…. Ok, napulitan. Tu vuo‘ fa‘ ll’american. Tu vuo‘ fa‘ ll’american”
(Anklicken… LOS!)
Heute einfach mal ein anderer Einstieg. Wieso auch nicht. Ich liebe diesen Song, wie wahrscheinlich jeder. Spätestens auch nach dem man die Szene aus “Der talentierte Mr. Ripley” gesehn hat (gibt es übrigens weder auf Netflix noch auf Amazon Prime. Pfff). Wie ich jetzt ausgerechnet auf den komme? Zugfahrt. Ganz einfach. Und während in Berlin ständig “Hit the road, Jack” oder “Despacito” gespielt wird, erstreckt sich das Spektrum der Bahnmusikanten hier ein wenig weiter. Heute bekamen wir sogar 3 Songs zu hören. Jawohl. DREI. Und alle waren gut. Dank ein paar Fußballfans sogar hervorragend! Die machten nämlich fleissig Stimmung und sagen ganz groß mit.
Zudem beherrschen die Bahnmusikanten hier auch alle eigene Instrumente. Heute gabe es ein Trio: Einen Trommler, einen am Saxophon und der dritte klassisch am Akkordeon. Und ab ging’s.
So. Aber jetzt erstmal kurz zurückspulen auf Anfang. Tag 12 in Bella Italia. Location: immer noch Neapel. Verhältnis zu der Stadt: ich liebe sie. Sicher, Florenz liebte ich auch, aber auf eine andere Art und Weise. Das hier is eine andere Art von Liebe. Eine deepere. Vieles erinnert mich einfach an unser wunderschönes Dorf in Sizilien. Klar die Optik auf jeden Fall iwie. Jedenfalls die der kleinen Straßen. Die großen gibt’s in unserem Fischerdörfchen nicht, die muten eher nach Palermo an. Guter Mix also xD
Abgesehn von der Optik einfach auch das Leben. Es spielt sich soooo viel auf den Straßen ab. Neapel ist eine große Stadt, behaupte ich mal (Wiki sagt 3. größte des Landes), und dennoch fühlt es sich ganz klein an, wenn man in “seiner” Straße ist. Das kommt auch einfach daher, dass sich hier scheinbar jeder kennt. In Berlin kenne ich Leute aus meinem Haus. Nicht mal Alle. Und ich wohne in nem Altbau.. Gut mit Hinterhaus und so, aber dennoch… Ist keine anonyme Platte oder so, dennoch kenne ich nicht alle… Es lebt eben doch so Jeder für sich.
Hier hingegen wird sich von Balkon zu Balkon unterhalten. Oder Giacomo von gegenüber brüllt Antonio, der an der Ecke steht was zu. Waaaaaas? Und Giacomo wiederholt. Ahah oooooook… Alles klar! Und dann wird sich noch kurz ne Runde über das Wetter, Fußball oder sonst was unterhalten. Während der Junge aus der Bar nebenan fix mit nem Tablett voller Espressi und Wasser zu Kunden am Ende der Straße (oder auch in einem Haus) läuft. Das ma Service.
Die “Kleine” von gegenüber ist wahrscheinlich alleine zuhause und hat deshalb ihre Teeniemukke voll aufgedreht. Und irgendwie gibt es IMMER in JEDER Straße eine “Kleine, die alleine zuhause is und Boybandparty macht”. Gar nicht so übel, kann man gut mitwippen… Iwas latines. Why not. Würde mich das in Berlin stören? Möglich. Aber nur weil der Typ unter mir wirklich schreckliche Musik hört. [Ich weiß aber genau, das irgendwer in meinem Haus nen ziemlich guten Musikgeschmack hat, weil iwann liefen lauter oldskool HipHopSongs, aus den guten, alten Zeiten. Das war toll. Ich war kurz davor Zettel auszuhängen um mich mit der Person mal auf n bisschen Mukke zu treffen xD] Aber ich schweife ab…
Jedenfalls. Ich mag’s. Es is iwie immer was los – außer mitten in der Nacht, wenn auch die letzte Vespa zu Hause angekommen ist – dann ist Totenstille. Verrückt. Aber auch wenn es nicht still ist, stört es auch einfach nicht. Es ist einfach Leben. Und das finde ich persönlich toll. <3 Ein Hoch auf die Nicht-Anonymität (mir fällt adhoc tatsächlich kein gegenteiliges Wort zu Anonymität ein).
Guuuuut… Zurück… Also.. Wooooo war ich. Also ursprünglich… Ahja, Tag Zwölf… Für heute hatten wir uns die Amalfiküste vorgenommen, und auch wenn Schrehn keine Lust hatte, zogen wir das durch. Das gute Wetter muss genossen werden. Genau wie die Chance auf Meer. Deshalb: Ab dafür!
Genaues Ziel war Sorrento. Dafür mussten wir dann wieder zum Bahnhof um mit unserer geliebten Blechbüchse von gestern zu fahren. Los ging es diesmal ne halbe Stunde früher als letztes mal – Also wir machten bewusst langsam, weil, als wir entschieden dort hinfahren zu wollen, war es genau schon wieder “wenn wir uns jetzt fertig machen verpassen wir den Zug um 2 Minuten” – spät. Deswegen also: entspannt.
Weg zum Bahnhof kennen wir ja jetzt auch schon. Wo’s die Tickets gibt auch. Easy.
Und so… Tadaaaaa verpassten wir diesmal tatsächlich NICHT den Zug! Wir stiegen also ein, suchten uns einen schönen Platz in der Sahara und fingen instant an zu fächern. Nicht auszuhalten. Fenster waren alle offen, allerdings stand das Blechding halt mitten in der Mittagssonne und hatte sich schön aufgeheizt. So auf Körpertemperatur, würde ich tippen. Angenehm. Zum Glück funktioniert das bei mir mit dem “akklimatisieren” immer ganz gut. Bei Schrehn dauerte das etwas länger, aber spätestens als der Zug den Bahnhof verließ und Fahrt aufnahm, gab es dann auch n bisschen frische Luft. Ahhhhh wundervoll.
So. Sorrento. Von Neapel aus. Das heißt im Klartext: Von Anfangs- bis Endstation einmal die Küste lang. Yeeaahhiiii… Wir hatten mit 1h gerechnet. Tatsächlich waren es aber 1.5h. Wautsch. Unterwegs wurde wir aber wenigstens von den Musikern feat. den Fußballfans unterhalten. Kann man nicht meckern. An die Plastesitze hatten wir uns auch schon gut gewöhnt, Rückenschmerzen blieben aus. 1:0 für uns. Ha!
Heute wurden dann übrigens auch die Stationen angesagt. Und sogar angezeigt, via Laufschrift – gut, die war nicht immer aktuell, manchmal wurde 3x hintereinander die gleiche Station angezeigt, aber der Wille war klar da. Und auch die freundliche Frauenstimme – die gegen Ende von einer kratzigen Männerstimme abgelöst und dann doch noch eingestellt wurde – war recht akkurat.
Gut. Aber wenn man bis zur Endstation fährt… Naja… Dann braucht man so Ansagen ja eigentlich nicht. Aber hey, wer will da kleinlich sein. Ich. Nicht.
Nach wie gesagten 1.5h und diversen Songs, kamen wir dann in Sorrento an. Sah hübsch aus. So sauber und nett iwie. Und dann… Es war einfach nur touristisch. Also wirklich so komplett. So saubergeleckter Klischeetourismus. Wisst ihr was ich meine?

Authentisch war eigentlich gar nichts mehr. Man lief quasi von Hotel zu Hotel, und jedes Geschäft, jede Bar oder noch so kleiner Laden hatte alles auf englisch zu stehn. Teilweise nicht mal auf italienisch UND englisch, nein, direkt NUR auf englisch. Schade, finde ich das. Ehrlich.
Es gab auch die typischen Tourigassen. Ein Restaurant neben dem Anderen. Souvenirs bis zum Erbrechen. Und alles voller Zitronen. Man wurde alle 3 Schritte von iwem auf englisch angequatscht… Man neeeervig ey. Und man will ja auch nicht unfreundlich sein, ich weiß ja, dass die Leute davon leben, aber… Wirklich jetzt. Wer fährt denn bitte in den Urlaub, um ein Land neu zu erleben und kennenzulernen und möchte dann nur diese Scheinwelt? Dieses Klischee? Ich verstehe es wirklich nicht. Klar will ich auch nicht Mord und Totschlag oder hässliche Armutsrealität, aber einfach normales Leben. Ohne ständig iwas angedreht oder vorgegaukelt zu bekommen. Also wisst ihr was ich meine?
Wie gesagt, ich weiß, die Region lebt von dem Tourismus. Aber es ist schade, dass man der Meinung ist, alles so dermaßen überzogen darstellen zu müssen. Das is ja auch nicht nur hier so. Das ist an allen TouriHotSpots der Welt so. Und ich hab einfach noch nicht verstanden wieso. Muss ja Leute geben, die da voll drauf stehen. Amis wahrscheinlich “Oh look Donald, thaaaat is sooooo aadoooraaable!” xD
Naja. Wir gaben uns die volle Dröhnung Amalfiklischee und liefen durch die kleinen Gassen.



Eigentlich wollten wir zum Hafen, entschieden uns dann aber um und gingen Richtung “Strand”. Also eeeeigentlich wollten wir uuuuursprünglich zum “Bagni Della Regina Giovanna“, aber das war für zu Fuß dann leider doch zu weit weg. Zumal es auch hier wieder fleißig bergabundauf ging. Deswegen wurde es dann der kleine Ministrand in der Nähe. Hauptsache mal n bisschen Meer sehen und mit den Füßen ins Wasser gehen.
Und so ließen wir die Tourigassen hinter uns – natürlich nicht, ohne das Schrehn sich ihr “Eis des Tages” gegönnt hätte – und verfolgten andere Touris auf ihrem Weg zum Beach.



Dauerte auch gar nicht sooo lange und wir waren da. Ein Miniminiminiiiistrand zwischen vielen Booten und Restaurants. Und Restaurants. Und Restaurants am Pier. Neben dem Pier – selbst unter dem Pier würden die sicher anbieten, würde das gehn. Alles voll. War auch grad Mittagszeit.
Wir stapften aber weiter zum Ministrand – der natürlich gut besucht war – zogen Socken und Schuhe aus und haaaaach… kühles Meer. Weicher Sand. Panorama genießen – den Typen mit der Bierwampe und Speedo direkt vor uns, wegdenken …. Wundervoll. Einfach mal stehn, atmen, den Moment genießen.




Die Hose nasswerden lassen, obwohl man sie eigentlich AUSREICHEND hochgekrempelt hatte. Eine hübsche Muschel finden – gleichzeitig beobachten wie englische Touris bereits eine riesen Tüte voller Steine und anderer Fundsachen bei sich trugen und weiterhin den Strand absuchten “Oooooh look, this one is green, grey and piiiink” – was immer das auch gewesen sein mag, es klingt nicht nach etwas Natürlichem… Es wurde dennoch gejauchzt und in der Tüte versenkt. Irgendwie erinnerten die Beiden Damen mit den hochgekrempetelten Hosen, dünnbeinig staksend mich an diese Vögel. Die mit den langen Beinen. Die auch immer im Wasser sehen und iwas suchen… Diese hier.

Naja. Sie staksten weiter und wir beschlossen ebenfalls weiterzuziehen. Es war ziemlich warm, wir hatten noch nen langen Weg zum Bahnhof und ne noch längere Strecke mit der Bahn vor uns. Außerdem mussten wir noch in den Supermarkt. Jahaaaa nen RICHTIGEN Supermarkt. Nen GROSSEN. Huuiiiiii. Und da wir ja alles in Ruhe machen wollten, zogen wir uns in Ruhe die Schuhe an, bewunderten in Ruhe die Verehrung Sophia Lorens an diesem Spot (hier hat sie mal gegessen – Tim Mälzer übrigens auch xD -, hier hat sie n Glas Wasser getrunken, hier hat eine Szene ihres Films gespielt. Und so weiter… Bisschen niedlich, bisschen komisch. Aber schon süß.)

Liefen in Ruhe die Serpentinen hoch, machten in Ruhe an jedem Punkt halt, wo wir wollten, bewunderten immer wieder in Ruhe die Aussicht und verweilten ein paar Minuten an einer Klippe über einer Hotellandschaft. Wo die Touris bereits jetzt wie die Sardellen am Strand lagen…

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, das es hier Zitronen gibt, die so groß wie Kleinkinder sind? Also ja, mir war vorher klar, dass die Amalfiküste – gibt es noch Jemanden abgesehn von mir, der bei dem Wort immer an “Alfie” denken muss? Hach, wie gut Jude damals noch aussah… – bekannt ist für ihren Zitronenreichtum, und auch, das es besonders große Exemplare gibt.. Aber Aaaaaaalter, das war hier schon nicht mehr feierlich. Die Dinger waren so groß, man wollte ihnen direkt einen Namen geben. xD


Naja und während wir so in Ruhe vor uns hinwanderten, standen wir auch schon auf einmal vorm Bahnhof. Nanu? Abkürzung? Komisch. Aber cool, why not…
So und nun… Preisfrage… Möchte Jemand raten, ob wir den Zug um 2 Minuten verpassen würden? Die Dame in rot dahinten vielleicht? Mit Hut? DingDingDing. Die korrekte Antwort lautet: Aber selbstverständlich. Und auch diesmal galt: halbe Stunde warten.

Diese überbrückten wir mit dem Kauf von 2 Geschirrtüchern – liebe die – und einer zweiten Runde Eis für Schrehnchen. Nach all den Bergaufstiegen hatte sie sich die Runde aber auch mehr als verdient.
Im Zug ergatterten wir einen, ich meine zwei, also je einen, der heißbegerhten Sitzplätze und ließen die Landschaft an uns vorbeiziehen.

Highlight war dann iwann definitv das kleine Mädchen, das in kompletter Frozen-Montur den Wagen betrat. Pinkes Frozenkleid mit Elsa drauf, Frozenrucksack mit Elsa und das absolute Sahnehäubchen: eine frostigblaues Cap mit – ACHTUNG – blauem Glitzerschirm. Let it gooooo, Let it goooo… Und Ich weiß genau, Schrehn saß da und beneidete dieses kleine Mädchen um alles. ALLES. Let it gooooooo. Ich bot Schrehn an, mal nachzufragen, ob sie ein Foto mit der Kleinen Eiskönigin machen dürfe… Aber sie wollte nicht. Keine Ahnung warum, Fangirls sollten doch zusammenhalten.
Naja, und so bewunderten wir die Kleine die restliche Zugfahrt, stiegen am Hauptbahnhof aus und trauten uns wagemutig in die U-Bahn. Angeblich wäre die ja hypergefährlich und so. Sollte man als Touri meiden… Meinte auch unser Host, obwohl er dann direkt relativierte “aber ihr seid ja aus Berlin, keine Kleinstadtamerikaner aus Indiana oder so… Also…”.


Ja und was soll ich sagen: Wir leben noch. Und auch unsere Wertsachen haben es überlebt. War gar nicht schlimm. U8 fahren in Berlin is auf jeden Fall um ungefähr das 100-fache “gefährlicher”.
Ziel? Na der Supermarkt. Statt also 20 Minuten mit nem Bus zu tuckern, der wahrscheinlich wieder ne halbe Stunde zu spät gekommen wäre, fuhren wir einfach, easy, lässig 2 Station U-Bahn. Leeebeeen aaaam Limit, sage ich euch xD
Der Supermarkt war auch direkt umme Ecke der Station und so waren wir ziemlich fix drin. Uiiiiii… Staunende Gesichter. Ein richtig echter Supermarkt. So einer mit Einkaufswagen. Und Gängen die auch breit genug dafür waren. Und ein Sortiment…. Haaach… Allein ein ganzer Gang voll nur mit passierten Tomaten und Tomatensoßen.
Natürlich wurden wir auch direkt von Deutschen angesprochen. Schwaben… Wieso? Keine Ahnung, aber die Dame hielt es für nötig mich darüber zu informieren, das es hier ja tatsächlich mal was gäbe, was man kennen würde…Höhö… Irgendeine Käsesorte aus Deutschland, ich weiß nicht mal mehr welche. Wow. Schien wichtig ^^ Aber wer weiß, vielleicht lebten sie hier ja auch im Exil. Sie, ihr ebenfalls riesiger Mann und deren riesiger Sohn. Alle in so Birkenstocks… Klischee-iger ging es schon fast gar nicht mehr. Sie wirkte sehr nett, so is nicht, aber… Uiiuiiuiiiii… Da weiß man dann, wo die Klischees herkommen. Sorry Sieglinde, is gar nicht böse gemeint. Ich weiß, ihr Schwaben habt ja sicher das Herzele am resschte Fleck, gell. (Solange ihr nicht weiterhin die Hauptstadt übernehmen wollt, bleiben wir Freunde.)
Wir flogen durch den Supermarkt, kauften ein was wir brauchten – tatsächlich keine größeren Eskapaden – vergaßen sogar die Süßigkeitenabteilung (was n bisschen doof war, weil wir nach Confetti mit Lion gucken wollten), und waren gefühlte 3 Minuten später wieder draußen. Wie n Zeitsprung. Fehler in der Matrix oder so.
Schwerbepackt enterten wir den Bus – der auch direkt kam – wuchteten unsere EInkäufe die 124 Etagen hoch und entspannten uns, geschafft aber happy, ne Runde auf’m Bett/ der Couch. Kurzes Abendessen – lecker lecker. Sandwiches mal wieder, aber was sollten wir machen, kochen ging ja nicht… Und dank der frischen und guten Zutaten, schmecken die uns tatsächlich auch immer noch <3
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Facts of the day:
Gemachte Schritte: 11.245
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Gelaufene Kilometer: 7.3
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Unterhaltsame Reise: 1
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Gespielte Songs: 3 (war kurz davor mir noch einen wünschen zu gehn)
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Songtitel: “Tu vuo‘ fa‘ ll’americano”, “Despacito” und “Bailando” (das aus 2016, nicht das von Luna)
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Postkarten im Touriort suchen: check
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Hübsche Postkarten gefunden und gekauft: 0
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Dafür 2 Tourigeschirrtücher mitgenommen: check (waren halt hübsch!)
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Auf die Bahn gewartet: heute nur 30 Minuten
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Noch einmal 5 sein wollen und komplett in Frozen durch die Stadt laufen: 1 Person (nicht dass das in Berlin nicht auch im höheren Alter möglich wäre, aber… ja… naja… Man könnte ja Jemanden treffen, den man kennt… )
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U-Bahn fahren in Neapel: check
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Überlebende: 2
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Im Supermarkt nur ein bisschen eskaliert: check
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Neue Lieblingskekse gefunden – und auch direkt 2 Riesenpackungen gekauft: ebenfalls check
“…aaammeeericaaannoooooo…“






ich muss immer lachen, dankeschön 🙂